Solid Edge

 

Solid Edge Logo

Neben einer neuen Stream/XP-Oberfläche mit prägnanten und farbigen 24-Bit Icons, die sehr stark an Windows-XP angelehnt sind, wurde im Rahmen der Stream-Technologie in allen Bereichen die Benutzerfreundlichkeit und Handhabung weiter optimiert.

 

Im folgenden die wichtigsten Neuerungen und Verbesserungen: 

 

Stream/XP - Oberfläche
Stream 2

Mit der Version 12 erhält Solid Edge einen neuen Anstrich mit einer Oberfläche die sehr stark an Windows XP angelehnt ist. Hierzu gibt es entsprechende neue farbige 24-Bit Icons.

Darstellungstiefe setzen.
Mit dieser Neuerung ist es dem Konstrukteur möglich, den Arbeitsbereich für die Konstruktion mit zwei Ebenen zu beschneiden. Speziell in großen Baugruppen ist dies von Vorteil, weil man sehr schnell nur noch den Bereich der Konstruktion sichtbar dargestellt hat, in dem man arbeiten möchte. Dadurch wird die Übersichtlichkeit erheblich verbessert und die Arbeitsgeschwindigkeit steigt drastisch an.

 

Schnitte 2 Schnitte 2

 

Dynamischer Schnitt von Bauteilen und Baugruppen

Die oben erwähnte Funktion zum Festlegen einer Darstellungstiefe kann man dynamisch am Modell oder der Baugruppe vornehmen. Der Anwender kann dynamisch durch das Modell schneiden und den Schnitt an einem beliebigen Punkt einfrieren. Neben der verbesserten Übersicht ermöglicht dies dem Konstrukteur auch eine visuelle Überprüfung seiner Konstruktion. Die Ebenen, die für die Definition der Darstellungstiefe verwendet werden, können nicht nur in eigenen Farben, sondern auch transparent dargestellt werden, was den Blick in ein Bauteil gestattet, ohne es mit entsprechendem Berechnungsaufwand aufzuschneiden.

Assembly PathFinder und Peervariablen in der Solid Edge Part-Umgebung

Mit dieser Erweiterung hat der Konstrukteur alle Bauteile der geladenen Baugruppe im Zugriff, wenn er in der Part-Umgebung arbeitet. Er kann beliebig Teile ein- und ausblenden, aktivieren und bearbeiten, ohne dafür in die Baugruppenumgebung zu wechseln. In Kombination mit der Peer-Variablen, die mit der Solid Edge Version 10 vorgestellt wurde und nun ebenfalls in der Part- und Profilumgebung verfügbar ist, lassen sich nun auch bauteilübergreifende parametrische Verknüpfungen realisieren, ohne die Partumgebung zu verlassen.

Dynamischer Ansichtsübergang

Solid Edge bietet dem Anwender neben dem bekannten Fenster zur Erzeugung von Profilen die Möglichkeit, in seiner Hauptansicht zu bleiben und diese Ansicht für die Profilerzeugung zu nutzen. Bei der Auswahl der Profilebene wird die Hauptansicht dynamisch in die Bildschirmebene gedreht, der Anwender kann über Einstellungen steuern, wie schnell dieser Übergang erfolgt, wodurch er auch an komplexen Modellen den Überblick behält.

Undo-Befehl in der Assembly-Umgebung

Für alle Befehle, die zu Neuberechnungen am Modell oder der Baugruppe führen, steht dem Anwender jetzt der Undo-Befehl auch in der Assembly-Umgebung zur Verfügung. Da der Befehl jetzt übergreifend in allen Modulen verfügbar ist, wurde die Bestätigungsbox (z.B. Wollen Sie dieses Teil wirklich aus der Baugruppe löschen) überflüssig und für die Bedienung von Solid Edge erneut einige Mausklicks eingespart.

Bauteile an Skizzen und Koordinatensysteme anhängen

Bauteile können an Skizzen und Koordinatensysteme in der Assembly-Umgebung verknüpft werden. Konzeptionelle Layout-Arbeiten werden mit dieser neuen Möglichkeit erleichtert.

Formelemente umsortieren in beide Richtungen

Bisher konnten Formelemente im Pathfinder nur in einer Richtung verschoben werden. In Version 12 wurde dieser Engpass beseitigt und der Anwender kann nun Formelemente im Pathfinder in beiden Richtungen verschieben.

 

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